„Hallo, Mein Name ist Nemo“. „Viele Menschen haben vor schwarzen Hunden und schwarzen Katzen Angst. Da ich selbst schwarz bin und noch dazu ein großer schwarzer Hund wollte ich heute ein bisschen Dämonenbannung betreiben und den Teufel darstellen. Man sagt ja, das wenn man sich mit etwas auseinandersetzt und sich ein genaues Bild von etwas macht, die Dämonen gebannt werden können und sich keiner mehr ängstigen muss.“
„Der Teufel (von griechisch ,
Diábolos, wörtlich „der
Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“) wird in verschiedenen Religionen als eigenständiges Geisteswesen angesehen.
Er spielt in der christlichen und der islamischen Theologie eine besondere Rolle als Personifizierung des Bösen.
Volkstümlich wird der Teufel oder „Deibel“ in körperlicher Form als der Leibhaftige bezeichnet. Führende Kirchenlehrer, Päpste und Reformatoren charakterisieren
ihn als real existierenden personalen Geist auch mit dem Namen Satan (heb. „Ankläger“).
Die volkstümliche Darstellung des christlichen Teufels geht oft auf ursprünglich heidnische Götter zurück, die in christlicher Weise umgedeutet,
konvertiert und als Teufel abgewertet wurden. Es besteht eine weitgehende äußere Übereinstimmung mit dem griechischen Gott Pan.
Der Teufel wird meist schwarz und behaart, mit einem oder zwei Bocks- oder Pferdefüßen, Widderhörnern, einem Schwanz, hässlichem Gesicht und langer Habichtsnase dargestellt. Bei seinem Verschwinden hinterlasse er zudem einen argen Gestank.“
„Naja, über das hässliche Gesicht kann man streiten und ab und zu ein kleiner Wind, das ist ja nicht bös gemeint! Mehr habe ich mit dem sog. Teufel nicht gemein.“